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Es liegt in der Natur unseres Trainings uns zu friedvollen Menschen zu machen. Gutes zieht Gutes an. Demnach geraten wir kaum bis niemals in Situationen, in denen unsere Selbstverteidigungsfähigkeiten gefordert werden. Am ehesten noch, wenn wir anderen zur Hilfe eilen müssen.

Dennoch, wenn unser Leben oder das eines unserer Lieben bedroht ist, dürfen wir nicht zögern die Kampfkünste auch mit voller Härte einzusetzen. Während Mitgefühl eine Tugend ist, die wir stets pflegen, können Zögern und Zurückhaltung im Kampf die Niederlage bringen.

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