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Es gibt 84.000 Türen zur Erleuchtung


Vielleicht hast du diese bekannte Metapher aus dem Buddhismus schon mal gehört. Sie steht symbolisch für unendlich viele Wege, seelische Vervollkommnung zu erlangen.

Kung Fu ist einer davon.

Qi Gong ebenso.


Die Wenigsten würden wohl Kampftraining mit Spiritualität in Verbindung bringen.

Was sollte auch Gutes daran sein, außer körperlich fitter zu werden und sich verteidigen zu können? Schließlich ist es doch von Grund auf schlecht, anderen Leid zuzufügen.

Aber ist das wirklich alles, was man mit Kampfkunst erreichen kann?

Ist die Anwendung von Kung Fu wirklich immer schlecht?

Warum wurden die besten Kampfkünste Chinas in Klöstern kultiviert?

Musst du etwa zum Buddhismus oder Taoismus konvertieren, um beim Training der chinesischen Kampfkünste mitmachen zu dürfen?


...Weiterlesen: Die spirituelle Tiefe der Shaolin-Künste